Gerrys SchreibBlog(gade)

über das Schreiben

Stellaris

Stellaris_Paket2_CoverWer schon immer einmal in den Perry-Rhodan-Kosmos hineinschnuppern wollte, aber die unüberschaubare Flut von mehr als 2700 Heften scheute, kann dies nun auch ohne großes Vorwissen tun: Mit den Sammlungen der STELLARIS-Kurzgeschichten, die den „Alltag“ auf einem 200 Meter durchmessenden Frachtraumschiff schildern, ist dies nun möglich.

Besonders freut mich natürlich, dass im zweiten Band zwei der zehn Kurzgeschichten von mir sind. In „Heißhunger“ erlebt der Schiffskoch zusammen mit seinem besten Freund ein besonderes kulinarisches Festmahl mit dem Feind, während in „Teufeleien“ ein Tiertransport der etwas anderen Art zu bewerkstelligen ist. Wer sich also schon immer gefragt hat, wie man einen (zugegeben noch jungen) Marschiere-Viel befördert – ich sage nur 36 Beine und ausgewachsen 500 Meter lang, sollte unbedingt zugreifen!

Aber auch die anderen Storys haben es in sich: Liebesbriefe, Geiselnehmer, denkende Waffen, Schmuggler, Schokolade, parapsychisch begabte Tiere; alles, was das Herz begehrt.

Gibt’s unter anderem bei beam eBooks und Amazon (dort kann man übrigens über „Blick ins Buch“ den Anfang von „Heißhunger“ lesen).

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9. Aug 2014 Posted by | Perry Rhodan, Schreiben, Science Fiction | Hinterlasse einen Kommentar

Lotsen der Sterne

Unter diesem Titel erscheint am 30. August 2013 mein zweiter Band für Perry Rhodan Neo. Das Titelbild stammt von Dirk Schulz.

Die Geschichte handelt neben den titelgebenden Lotsen der Sterne von demNeo 51 Arkoniden Crest, der von drei Unithern entführt wurde. Die ganz Neugierigen finden hier eine Leseprobe mit dem Anfang des Romans.

Aus der Verlagsvorschau:

Mai 2037: Perry Rhodan rückt, nachdem er auf dem Mond die menschenähnlichen Arkoniden getroffen hat, dem großen Arkon-Imperium immer näher. Zu diesem Sternenreich zählen Tausende von Planeten, viele von ihnen in einem Kugelsternhaufen, der Zigtausende von Lichtjahren von der Milchstraße entfernt ist.

Das Imperium steht unter der Herrschaft eines Regenten, der die Erde vernichten möchte. Nur wenn Rhodan und seine Freunde ins Zentrum der Macht vorstoßen, können sie etwas gegen den Regenten unternehmen.

Dann aber wird ausgerechnet Rhodans wichtigster Begleiter entführt: der arkonidische Wissenschaftler Crest, der den Menschen bei ihrem Weg zu den Sternen hilft. Crest ist nun auf sich allein gestellt – der alte Mann riskiert eine gefahrvolle Flucht …

17. Aug 2013 Posted by | Perry Rhodan, Perry Rhodan NEO, Schreiben, Science Fiction | Hinterlasse einen Kommentar

Perry Rhodan NEO wird 50

lesung_annoIch freue mich schon auf Mittwoch, den 14. August 2013, denn da gibt es aus diesem Anlass – 50 Bände NEO – ab 20:15 Uhr Lesungen mit Leo Lukas, Michael Marcus Thurner und mir im Literaturcafé Anno in Wien (Lerchenfelderstraße 132, A-1080 Wien). Die Veranstaltung moderiert der Journalist und Herausgeber Peter Hiess.

Bei einer anschließenden Fragerunde, geleitet von Stellaris-Autor Roman Schleifer, wird der PR-NEO-Chefautor Frank Borsch live via Skype zugeschaltet.

Weitere Infos zum Jubiläumsband samt Leseprobe gibt es hier:
http://www.perry-rhodan.net/neo-50-rhodans-weg.html

Nachtrag: Die ersten Fotos des Events gibt es auf den Seiten des Wiener Perry Rhodan-Stammtisches.

Nachtrag 2: Auf Youtube gibt es das Video der Veranstaltung, das Chris Haderer erstellt hat:

13. Aug 2013 Posted by | Lesen, Perry Rhodan, Perry Rhodan NEO, Science Fiction | Hinterlasse einen Kommentar

Amazon

PRNEO34_Cover_mObwohl ihr noch bis zum 4. Januar warten müsst, gibt es hier schon mal das Cover des von mir verfassten NEO-Bandes mit der Nummer 34 als Teaser. »Die Ehre der Naats« kann inzwischen bei beam eBooks und auf Amazon vorbestellt werden – und ist mittlerweile (nach nur zwei Tagen) auf dem Weg in die Top-100-Bestseller im Amazon Kindle Shop.

Aus der Verlagsvorschau:
Das Jahr 2037: Seit die Menschen ins All vorgestoßen sind, trafen sie auf die unterschiedlichsten Fremdwesen. Sie kamen mit den menschenähnlichen Arkoniden in Kontakt, sie stießen auf die echsenähnlichen Topsider oder das seltsame Wesen namens ES. Doch als die bisher gefährlichsten Aliens erweisen sich die riesigen Naats mit ihrem furchterregenden Aussehen.

Perry Rhodan selbst ist mit Hunderten anderer Menschen in Gefangenschaft der Naats geraten. An Bord eines ihrer Raumschiffe wartet er auf sein weiteres Schicksal – er steuert gegen seinen Willen auf eine große Raumschlacht zu.

Zwischen den Welten und zerbrochenen Monden der Sonne Rayold beginnt der Krieg interstellarer Mächte: Die Naats treffen mit ihren Raumschiffe auf die Topsider. Und die gefangenen Menschen scheinen nicht mehr zu sein als hilfloses Kanonenfutter …

Bleibt mir nur noch, euch viel Vergnügen und Lesespaß zu wünschen!

22. Dez 2012 Posted by | Perry Rhodan, Perry Rhodan NEO, Schreiben, Science Fiction | | Hinterlasse einen Kommentar

Die Ehre der Naats

Für alle, die sich gefragt haben, warum es in letzter Zeit auf diesem Blog so still war, folgt hier die Auflösung: Ich schreibe bei PERRY RHODAN NEO mit!

Seit ein paar Tagen ist die Vorankündigung des Romans, der am 4. Januar 2013 unter dem Titel »Die Ehre der Naats« erscheinen wird, auf der PERRY RHODAN-Homepage online, samt einer kurzen Biografie.

Der Roman dreht sich um – wer hätte das gedacht – die Naats, ein Volk von drei Meter großen Außerirdischen, die einen sagen wir einmal eigenartigen Begriff von Ehre haben, und ihre Gegenspieler, die Topsider. Da kommt einiges auf euch zu, aber mehr möchte ich an dieser Stelle zum Roman noch nicht verraten :-).

Das Schreiben des Romans hat unheimlichen Spaß gemacht, denn der Kosmos von Perry Rhodan begleitet mich nun schon seit Jahrzehnten – und wer weiß, ob ich den Techniker-Beruf je eingeschlagen hätte, wenn da nicht Perry Rhodan in meiner Jugend gewesen wäre …Und ich verneige mich vor allen Autoren, die vor mir für PERRY RHODAN geschrieben haben, insbesondere Walter Ernsting alias Clark Darlton, Karl Herbert Scheer und William Voltz.

Deshalb, freut euch auf den 4. Januar und meinen ersten Roman bei PERRY RHODAN NEO!

16. Dez 2012 Posted by | Perry Rhodan, Schreiben, Science Fiction | 1 Kommentar

Zeichen und Wunder – Perry Rhodan FanEdition 12

Manchmal geschehen wirklich noch Wunder. Im Jahre 2009 versuchte ich mich an einem Roman, der in der Umgebung der Kosmokratenwerft Evolux spielen sollte, und der zwei meiner Lieblingsfiguren aus dem Perryversum als Protagonisten haben sollte: Tatcher a Hainu, den Marsianer der a-Klasse, und Dalaimoc Rorvic, den Multi-Mutanten – oder das tibetanische Scheusal, wenn ich Tatcher um seine Einstellung fragen würde.

Der Roman wurde fertig, ich las 2010 sogar einmal in Fehring das erste Kapitel vor, und es war nur eine Frage der Zeit, bis das Manuskript in der FanEdition erscheinen sollte. Aber die Zuständigen in der Perry Rhodan Fanzentrale wechselten, und es war auf einmal nicht mehr absehbar, ob der Roman je das Licht der Welt erblicken würde. Umso erfreuter war ich, als ich vor einem Monat erfuhr, dass »Opus Erawan« nun doch erscheinen würde.

Zuerst noch ein kurzer Blick etwas weiter zurück: Ich erinnere mich noch genau, als ich den ersten Roman mit dem ungleichen Paar las. Er stammte aus der Feder von William Voltz, zu Beginn der Schwarm-Krise. Später übernahm dann H.G. Ewers das Psycho-Team und ließ die beiden sich gegenseitig Streiche spielen, dass die Balken krachten. Die Jahre vergingen und auch die Zeit der beiden lief irgendwann einmal ab.

Aber trotz der zuweilen albernen Szenen hatte ich die beiden ins Herz geschlossen, wie der nun erschienene Roman zeigt.

Kurz zum Inhalt:

»Opus Erawan« schließt eine Lücke. In den PERRY-RHODAN-Bänden ab Band 2450 kamen Evolux und die Yakonto zu kurz. Die Motivation Wan Ahrimans, Rhodan zu helfen, schien nicht nachvollziehbar.

»Opus Erawan« spielt im Jahre 448 NGZ, als Dyramesch die Herrschaft über Evolux antrat. Tatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvic sollen Rhodan den Weg bereiten. Gemeinsam mit dem jungen Yakonto Calixo Palladio auf dem Weg zum Erwachsenwerden finden sie eine Anlage des Igsorian von Veylt, eines Ritters der Tiefe. Sie werden als Tabubrecher verhaftet und sollen auf Evolux verurteilt werden. Doch dazu kommt es nicht. Rorvic und a Hainu gelingt es, den Sequenzrat der Yakonto vor der Werftbuße zu retten. Und damit stehen die Yakonto in ihrer Schuld.

Soweit zum Inhalt des Romans, der über die PRFZ, die Perry Rhodan Fanzentrale, erhältlich ist,  und den ich allen Fans von Tatcher und Dalaimoc ans Herz legen möchte.

10. Aug 2012 Posted by | Perry Rhodan, Schreiben, Science Fiction | , | Hinterlasse einen Kommentar

STELLARIS 19 – „Teufeleien“

Am Freitag, dem 22. Oktober, erscheint im Perry Rhodan Band 2566 meine neueste STELLARIS-Kurzgeschichte mit dem Titel „Teufeleien“. Darin geht es um den Siganesen Cory Danger, der sich mit einer ungewöhnlichen Fracht an Bord herumschlagen muss.

Die geniale Illustration dazu stammt von Michael Vogt von der Alligator-Farm.

Ich wünsche Euch viel Vergnügen beim Lesen und freue mich schon auf Eure Kommentare!

Nachtrag: Bei einer Lesung in der HTBLA Kaindorf / Sulm platzte die Bibliothek aus allen Nähten, weil mehr als achtzig Schüler und Lehrer gekommen waren. Sie konnten während der Lesung Titelbilder der Perry-Rhodan-Serie bewundern, auf denen nicht nur Space-Jets, sondern vor allem Angehörige der Völker zu sehen waren, die in der Kurzgeschichte vorkamen: Lemy Danger als Vertreter der Siganesen; Cheborparczete Faynybret – der Cheborparner aus dem Schwarmzyklus; Marschiere-Viels aus den Bänden unter 800; ein Unither. So wurde die Geschichte um kriminelle Waffenproduzenten nicht nur zu einem Reigen selten auftauchender Figuren aus dem Perry-Rhodan-Kosmos, sondern auch zu einer Show mit tollen Titelbildern von Johnny Bruck.

16. Okt 2010 Posted by | Kurzgeschichten, Lesen, Perry Rhodan, Schreiben, Science Fiction | Hinterlasse einen Kommentar

Austria Con 2010

Das Wichtigste zuerst: Schade, dass er schon wieder vorbei ist. In Wien fand am Wochenende vom 17. bis zum 19. September 2010 der Austria Con 2010 statt (unter diesem Link gibt es auch viele weitere Berichte), bei dem die Veranstalter etwa zweihundert Besucher begrüßen durften. Schon zum Freitag, der traditionell dem Vor-Con gewidmet ist und quasi zum Aufwärmen dient, kamen neunzig Gäste, die gleich das Animations-Video von Raimund Peter genießen konnten. Perry, Atlan, Gucky und Icho Tolot landeten mit einer Space-Jet in Wien, wo neben einer Hundertschaft Roboter auch ein einsames Polizeifahrzeug wartete:

Marc A. Herren lud zum Flämmchenritual der Atto und zu der anschließend mit verteilten Rollen gelesenen Geschichte „Helden im Ruhestand“. Wer dabei war, hat sicher bemerkt, wie schwierig es ist, wenn sich sechs Leute um EIN Mikrofon streiten, das zwischen Augen und Textzettel baumelt (ich weiß, wovon ich spreche, ich habe ja schließlich den Erzähler gemimt :-)). Danke, Gerhard, für die Fotos fürs Weblog.

Das Programm am Samstag und Sonntag Vormittag war dicht gedrängt. Ein paar Highlights: Gilbert Hangel nahm genüsslich den Mythos „2012“ auseinander (die Erde wird also NICHT untergehen); Michael M. Thurner berichtete von seiner Arbeit bei Rhodan, Atlan und Turil; Marc A. Herren, Achim Mehnert und Götz Roderer erzählten von Atlan und Atlan X (einer von den dreien schreibt lieber Exposés, ein anderer von ihnen lieber die Romane – wer was, kann jeder selber raten).

SUNQUEST versus ELFENZEIT brachte neben Uschi Zietsch eine illustre Runde aus Autoren und Zeichnern aufs Podium (nebenbei bemerkt waren 15 ehemalige Teilnehmer von Uschis Schreibwerkstätten auf dem Con.

Christian Montillon und Wim Vandemaan berichteten vom Heyne-Ziegel JUPITER (das „Taschen“-Buch wird immerhin gut 1000 Seiten bieten!), das einen neuen Blick auf das System des Riesenplaneten und seine Monde werfen wird (immerhin ist die größte Stadt des Solsystems Galileo City auf dem Jupitermond Ganymed mit heftigen 130 Millionen Einwohner, Terrania hat „nur“ 120).

Pepi Hopf bewies mit seinem Kabarettprogramm, dass man gute Abendunterhaltung auch ohne Perry Rhodan bieten kann – wer bringt schon (ehrlich!) Reime auf die Wörter Pentagondodekaeder, Mensch, oder Dimesextatriebwerk (Hallo Klaus :-)) zustande? Pepi Hopf heimste sich den Respekt der Anwesenden ein, indem er bei der Erwähnung des Triebwerks mit „gab es da nicht eine Rückrufaktion?“ konterte. Wer Pepi Hopf versäumt hat – hier ist der Teil mit dem Friedhofsgärtner:

Traditionsgemäß das meiste Echo gab es beim Programmpunkt „Das Universum entsteht in Wuppertal“ mit Exposé-Redakteur Uwe Anton und bei der abschließenden Elefantenrunde mit allen anwesenden Perry Rhodan-Autoren, die wie immer NICHTS zum laufenden Zyklus preisgaben. Naja, ein paar kleine Brocken wurden dem neugierigen Fan-Volk schon zugeworfen: wie der Zyklus ausginge, stünde bereits in einem Roman, den sogar Uwe geschrieben hat (da wurde natürlich prompt gemutmaßt, dass es ES an den Kragen ginge); 2600 würde Uwe himself schreiben; und bei den Alaska-Romanen würde auf der letzten Seite nicht ENDE stehen, sondern HE WILL BE BACK.

Erwähnen möchte ich noch eine kleine Anekdote, als am Samstag Abend die Tür zum Con-Gebäude für einige Zeit versperrt war und kein Schlüsserl auffindbar war. Begonnen hat es damit, dass ein Polizeiauto auf dem leeren Rathausplatz stehen blieb, der Fahrer ausstieg, ein Foto schoss, wieder einstieg und losfuhr. Trotz sofortiger Nachschau konnten wir zu dritt nicht erkennen, was dort fotografierenswert gewesen wäre. Einiges Aufsehen erregte dann, als vor dem Rathaus ein mit ÖVP-Wahlplakaten beklebter Smart abgeschleppt wurde und ein mit SPÖ-Wahlplakaten beklebter Bus den freien Parkplatz ergatterte.

Zusammenfassend möchte ich sagen: Es war schön in Wien! Danke an die unermüdlichen Veranstalter und besonders an Erich Loidl, Wolfgang Zenker, Roman Schleifer und die Fleißigen, die uns die drei Tage über bewirteten. Es war schön, so viele bekannte (und ein paar vorher unbekannte) Gesichter zu sehen, mit all den Leuten zu plaudern, zu lachen, und gemütlich zusammenzusitzen.

Auch wenn es noch keinen Termin für den nächsten Wien-Con gibt: ich komme bestimmt!

20. Sep 2010 Posted by | Perry Rhodan, Science Fiction | 1 Kommentar

Lesung „Zu den Sternen“

Unter diesem Motto fand am 2. Juni 2010 in Fehring in der Oststeiermark eine Lesung von Leo Lukas statt. Der Anlass für diese Veranstaltung war die Ausstellung „Nordberg. Der Weg in den Weltraum“ zum achtzigsten Geburtstag des in Fehring geborenen Physikers Wilhelm Nordberg, der bei der NASA unter anderem für die Entwicklung des Wettersatteliten Tiros verantwortlich war. Wer mehr über die Entwicklungen am Goddard Space Flight Center wissen möchte, findet online ein schönes E-Book von Lane E. Wallace: Dreams, Hopes, Realities – The First Fourty Years (links unten bei „Contents“ geht es dort weiter).

Auch der Perry Rhodan Stammtisch Graz hat zur Ausstellung einige Science Fiction- und Weltraumfahrt-Devotionalien beigetragen.

Etwa siebzig Zuhörer lauschten Leos humoristischen Kurzgeschichten „Alles retour“ (einer Geschichte über Zeitreisen) sowie „Chip ahoi!“ aus der Anthologie Eine Trillion Euro. Dazwischen durfte ich aus meinem Tatcher a Hainu – Dalaimoc Rorvic – Roman lesen und brachte so dem Publikum den Perry Rhodan-Kosmos näher – wow! Alles in allem eine spannende Veranstaltung, die mir viel Spaß gemacht hat! Im aktuellen Perry Rhodan Heft 2460 findet sich ein längerer Bericht über Wilmhelm Nordberg und die Lesung.

Apropos: Wer Leo Lukas in nächster Zeit einmal live erleben möchte, hat dazu bei seinem neuen Kabarettprogramm – gemeinsam mit Simon Pichler – „Nackte zahlen!“ die Möglichkeit. Hier sind die Termine, welche die beiden quer durch ganz Österreich führen. Unbedingt ansehen!

10. Jun 2010 Posted by | Kurzgeschichten, Lesen, Perry Rhodan, Science Fiction | , , | 1 Kommentar

Stellaris 11: Heißhunger

2490tibiAm Donnerstag / Freitag erscheint in der Mitte von Perry Rhodan Heft 2490 eine Science-Fiction-Kurzgeschichte von mir (freu!) namens „Heißhunger“, in der es um die Besatzung des Frachtraumschiffes STELLARIS geht, vor allem um die Erlebnisse des ertrusischen Schiffskochs Sebastien Vigeland.

Kommentar Sebastien: Zwei Millionen Kilojoule sind auch für unsereinen zu viel. Rinderviertelchen sind genauso ein Klischee wie die Sichelkammfrisur.

Mir hat es besonders Spaß gemacht, den Alltag gegen Ende des 5. Jahrtausends zu beschreiben (wenngleich auch mit einer Prise Action), und ich hoffe, dass euch das Lesen der Geschichte Spaß macht!

Und wer sich ein Bild von der STELLARIS machen möchte, findet im Perry Rhodan Forum schöne Renderings der Dienstabzeichen und des Raumschiffes.

7. Mai 2009 Posted by | Perry Rhodan, Schreiben, Science Fiction | 1 Kommentar

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