Passwort-Safe
Viele kennen sicher das Problem der stetigen Zunahme der Anzahl von Passwörtern, die man sich merken soll. Vom Email-Programm über Ebay, Amazon, dem eigenen Weblog, bis hin zu Paypal- oder Kreditkarten-Accounts: wer soll sich an diese Fülle erinnern können? Zudem machen es einem die Regeln, wie ein Passwort auszusehen hat, auch nicht leichter. Mindestens 8 Zeichen, besser wären 12 oder 16; Sonderzeichen und Kleinbuchstaben nicht vergessen; für jede Webseite ein anderes Passwort; nicht zu triviale Kombinationen („123456″, „asdasd“); es sollte auch nicht im Duden stehen; regelmäßiges Ändern nicht vergessen; und last but not least nicht via Post-It auf den Monitor kleben
Mit einem Passwort-Safe kann man einige dieser Probleme umgehen. Gut, man sollte das Programm immer dabei haben (etwa im Internet-Cafe), aber auch das ist machbar. Das Programm KeePass erfüllt diese Vorgaben. Es ist einfach zu bedienen, erstellt auf Wunsch sichere Passwörter, ist in einer Version für den USB-Stick erhältlich, und – das Beste daran – es ist Freeware!
Wenn einer eine Reise tut
Reisen bildet, das wird jeder bestätigen können. Trotzdem ist es komisch, wenn einem manche Erkenntnis wie Schuppen von den Augen fällt. So geschehen beim Wochenend-Trip nach Paris: In der Conciergerie, die während der Französischen Revolution als Gefängnis diente, waren in der ersten Halle die „Gens d’arms“ (= Männer mit Waffen) untergebracht. Daher kommt also des Word Gendarm.
Und die zweite Entdeckung (sie verbrachte dort ihre letzten Stunden vor der Hinrichtung): die Habsburger-Prinzessin Marie Antoinette hieß – irgendwie klar – in Wirklichkeit Maria Antonia (Josepha Johanna)!







